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<pre>Auch die Sinsheimer, die in der vergangenen Spielzeit bis zuletzt um den Klassenerhalt zittern mussten, mischen ganz oben mit. Gemeinsam mit den RasenBallsportlern aus Sachsen sind die Hoffenheimer die einzige Mannschaft der Bundesliga, die noch keine Niederlage einstecken musste.  <p> Die Saison 2024/25, sie läuft! In der Bundesliga rollt endlich wieder der Ball, ab dem kommenden Freitag wird nun direkt nachgelegt. Der erste Tabellenführer dieser Spielzeit, es ist der SC Freiburg.  <p>  Deutlich torreicher könnte es zwischen Bayer Leverkusen und RB Leipzig zugehen. Der Lauf der Werkself unter Xabi Alonso ist beeindruckend, auch weil in vier der letzten fünf Spielen ein „Over 2,5“ erfüllt wurde, bei Leipzig war es drei von fünf Mal der Fall. <p> für den zuvor in Alkmaar tätigen Innenverteidiger Gouweleeuw machten die bayrischen Schwaben kurzerhand runde 3 Millionen Euro locker; dagegen mutet der für eine knappe Million Euro an Land gezogene Mittelstürmer Albiani Ajeti fast schon wie ein kostengünstiges Schnäppchen an. <p>  – Christian Heidel machte jüngst die Erfahrung, dass man bisweilen auch auf Schalke etwas Mitleid geschenkt bekommt. Längere Durststrecken werden erfahrungsgemäß aber gerade im Revier dann schon deutlich weniger wohlwollend kommentiert.  </pre>


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<pre>Am Sonntag (15:30 Uhr) würde zum Abschluss der Hinrunde ein Unentschieden gegen den FSV Mainz 05 genügen, um auf einem fixen Champions League-Platz überwintern zu können. Doch auch die Rheinhessen haben einen Lauf und kämpfen um ein Ticket für einen internationalen Bewerb.  <p> Denn gegen die Münchner setzte es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder eine Tracht Prügel. Wie etwa beim 0:8 in der vergangenen Saison. Dasselbe Resultat gab es in der Saison 2014/15 und im März 2013 wurden die Hamburger sogar mit 9:2 gedemütigt.  <p>  Die Niederlage gegen Gladbach war für Hannover die erste seit dem März — und die erste überhaupt für Breitenreiter in seiner Amtszeit als Hannover-Coach. 10 Mal in der zweiten Bundesliga und sechs Mal in Liga eins hat er nicht verloren. Nun riss diese Serie. <p> Zwar hatten auch die Königsblauen vor dem Aufeinandertreffen gerade eine richtig ärgerliche Woche hinter sich gebracht, die zumeist starken Darbietungen vor der heimischen Kulisse deuteten vorab dennoch auf einen souveränen Pflichtsieg gegen den Sport-Club hin. <p>  Zunehmend ausufernde Durststrecken lassen die tabellarische Momentaufnahme vielmehr als eine Last erscheinen; so schlossen etwa die Geißböcke nur einen ihrer jüngsten sieben Auftritte in der Bundesliga mit einem vollen Dreier ab.  </pre> 


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<pre> Da sich irgendwann nur noch Hohn und Spott über die königsblauen Spieler ergossen, rückte fast automatisch auch der Arbeitsplatz von Breitenreiter in den Fokus, der es in seinem ersten Jahr auf Schalke ohnehin nur auf durchwachsene Ergebnisse bringt.  <p> Im Erfolgsfall ist bei den Favoritenwetten mit dem Gewinn des etwa 3-fachen des Wetteinsatzes zu rechnen. Wem das nicht ausreicht, könnte etwa im Fall der Bayern auch eine Handicapwette wagen.  <p>  Damit dürften die Herthaner mit dem Abstieg nichts zu tun haben, auch wenn dieser theoretisch immer noch möglich ist. Es ist aber nicht zu erwarten, dass die Alte Dame ihren großen Vorsprung zur Gefahrenzone noch vergeigt, zumal ein Heimsieg über den VfL der nächste Befreiungsschlag wäre. <p>  Dass dann in Leipzig obendrein auch noch Wallace seine Torgefährlichkeit unterstrich, hat den hervorragenden Eindruck der Neuzugänge komplettiert — der eigentlich als Perspektivspieler verpflichtete Brasilianer machte sich gleich beim Startelf-Debüt um den Klassenerhalt verdient. <p>  Dennoch wird vermutlich auch Nagelsmann nichts dagegen haben, dass das nun anstehende Duell gegen die Geißböcke wieder im sicheren Heimathafen über die Bühne geht, in dem der neue Coach bislang ausschließlich Siege seiner Mannschaft zu sehen bekommen hat.  </pre>


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<pre> Nach dem ersten Erfolg dürfte der Wille nun schließlich riesig sein, das Glück endlich auch vor heimischer Kulisse zu erzwingen: Der daraus resultierende offensive Auftritt deckt dann mit einer gewissen Notwendigkeit wieder die Schwächen der obendrein entblößten Hintermannschaft auf.  <p> Die Sinsheimer belegen nach 24 Spieltagen den vierten Tabellenplatz und hätten sich damit die Chance auf die Quali für die Champions League erarbeitet. Doch wer so weit oben ist, will auch den allerletzten Schritt schaffen und sich das direkte Ticket für die Königsklasse holen.   <p> Dass es beim Tabellenvorletzten nur zu einem Zähler reichte, mutete vor allem unter Beachtung des Spielverlaufs enttäuschend an: Beim Dino hatten die Niedersachsen die deutlich durchdachtere Spielanlage präsentiert, um sich kurz vor dem Abpfiff doch noch den Ausgleichstreffer einzufangen. <p>  Die Ausgangslage sieht wie folgt aus: Die „Wölfe“ sind Tabellen-15. und haben zwei Punkte Vorsprung auf den HSV, der auf dem Relegationsplatz liegt.  <p> Hinzu kommt, dass der FC ja den schwächsten Angriff der Bundesliga stellt. Und: In den jüngsten fünf Matches fingen sich die Geißböcke auch nur vier Gegentore ein, defensiv steigern sie sich also langsam.  </pre>


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<pre> Alles andere als egal sollte den Darmstädtern dagegen die nach wie vor miserable Auswärtsbilanz sein. Auch nach 14 Versuchen warten die Lilien immer noch auf ihren ersten Punkt in der Fremde.  <p> Dreimal mussten die Berliner seit dem Liga-Wiederauftakt in der Fremde ran, jedes Mal kehrten sie hinterher mit leeren Händen zurück an die Spree. Die unglückliche Pokalpleite in Dortmund (2:3 i.E.) mit eingerechnet, stehen damit bereits fünf verlorene Auswärtsduelle in Serie zu Buche.  <p>  Mit mageren zwei Pünktchen wurde die TSG im Verlauf der letzten fünf Runden an das hinterste Ende der Form-Tabelle durchgereicht; und auch im „richtigen“ Tableau ist es um die Perspektiven der Gastgeber inzwischen verständlicherweise nicht mehr ganz so gut bestellt. <p>  Nach der bisherigen Saison ist offenbar eine torreiche Begegnung zu erwarten. In den 14 Hannover-Heimpartien fielen im Schnitt 3,1 Tore pro Spiel und bei Werders 14 Auswärtsauftritten gab es durchschnittlich 2,3 Treffer.  <p> „Das müssen wir in Zukunft besser machen“, fordert BVB-Sportdirektor Michael Zorc. In Brügge in der Champions League war davon nichts zu sehen…  </pre>


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