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<pre>Mit den vielen Neuzugängen sollte dieser nun neu entfacht sein — und somit sollte mit Heidenheim in der neuen Spielzeit wieder zu rechnen sein.  <p> Schien es zu Beginn der Saison noch danach, als könne St. Pauli nahtlos an die starken Rückrundenleistungen der Vorsaison anknüpfen, bleibt den Hamburgern derzeit nur ein Platz im unteren Tabellenmittelfeld.  <p>  Ob dies allerdings reichen wird, um in der Schauinsland Reisen-Arena den ersten Saisondreier auf fremdem Geläuf zu holen, bleibt fraglich. Auch, weil das Spiel der Gastgeber vor der Länderspielpause deutlich ansehnlicher anmutete. <p> Selten zuvor in der Geschichte der Bundesliga war der Abstiegskampf spannender als in der laufenden Saison. Fraglos hätten der SV Darmstadt und Eintracht Braunschweig gerne auf jene Spannungsmomente verzichtet und lieber um den Aufstieg gekämpft. <p>  Doch seit geraumer Zeit treten die Heidenheimer im Tabellenkeller auf der Stelle und können sich nicht entscheidend von der Abstiegszone distanzieren. Am neunten Spieltag bekommt es der FCH mit Dynamo Dresden zu tun, das den Blick derzeit ebenfalls nach unten richten muss.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 02.11.2018, 10:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach den Siegen gegen die eigentlichen Aufstiegskandidaten aus Ingolstadt und eben Kiel scheint es derzeit allerdings danach, dass sich das Team von Markus Kauczinski endgültig in die obere Tabellenhälfte orientieren kann.  <p>  Ob dies allein reichen wird, um die personell deutlich hochwertiger besetzten Löwen mit einer Niederlage nach Hause zu schicken, scheint jedoch fraglich. <p> Trotz der anhaltenden Personalprobleme sehen wir heimstarke Sandhäuser gegen auswärtsschwache Erzgebirgler klar im Vorteil. Wir gehen daher davon aus, dass Aue nur zu wenigen Torchancen kommt und sich an der kompakten Spielanlage des SVS am Ende die Zähne ausbeißt. <p>  Die Fortunen stellen mit vier Siegen und einer Niederlage immer noch die erfolgreichste Mannschaft der zweiten Saisonhälfte und bleiben damit erster Anwärter auf die Zweitligameisterschaft. Auffällig ist dabei die ungemein effiziente Spielweise der Düsseldorfer:  </pre> 


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<pre> Dazu patzte in Nürnberg auch noch der neue Torhüter Marius Müller bei zwei Gegentoren, wie etwa bei einem direkt verwandelten Eckball. „Ein klarer Torwart-Fehler. Erst will ich den Ball fangen. Dann wird er länger und ich will ihn über die Latte lenken. Da haue ich irgendwie vorbei“, so Müller.  <p> Da sich das Team darüber hinaus aber als ein umso verlässlicherer Punktesammler erwies, mischt der FCH mit einem Rückstand von nur vier Zählern im Kampf um den Relegationsplatz zur Bundesliga mit.  <p>  Bei den Ingolstädtern ist die Erleichterung nach dem Erfolg gegen fürth groß. Dank des knappen Sieges konnte das als Aufstiegsaspirant gehandelte Team den totalen Fehlstart in die neue Spielzeit vermeiden. <p>  Angesichts der schwachen Darmstädter Auswärtsbilanz sehen wir Sandhausen zwar leicht im Vorteil. Die 98er werden in der für sie so wichtigen Partie aber vor allem läuferisch vollen Einsatz zeigen. <p>  Nürnberg verlor das 27Frankenderby in fürth mit 1:2 und blieb damit auch im fünften Ligaspiel in Serie ohne Dreier. In den letzten vier Partien mit Beteiligung des Clubs konnten beide Teams treffen.  </pre>


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<pre> Davon zeugt schon allein ein Blick auf die Tordifferenz, laut der die Zebras in dieser Saison zu viele einfache Gegentore (19) kassieren und seit dem 1:3 in Düsseldorf sogar die schwächste Abwehr der Liga stellen…  <p> Konnten sich die Sandhäuser in der laufenden Spielzeit lange Zeit im oberen Tabellendrittel halten, scheint dem SVS ausgerechnet in der heißen Saisonphase endgültig die Luft ausgegangen zu sein.   <p> Bei den Ingolstädtern melden sich gar alle Profis für das wichtige Heimspiel einsatzfähig. <p>  Jener Sieg der Bielefelder war es, welcher der Arminia zu Beginn der Saison die vorübergehende Tabellenführung bescherte.  <p> Dass der MSV Duisburg diese vermeintliche Gewissheit nun doch wieder ins Wanken brachte, hält die Wettfreunde nicht von einer quotenträchtigen Prognose ab: Wir können uns schließlich sehr gut vorstellen, dass den Gästen am Bölle die vollumfängliche Rehabilitation gelingt.  </pre>


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<pre> Die beiden Aufsteiger Osnabrück und Elversberg stehen mit je einem Punkt am Tabellenende.  <p> Und mit dem SV Darmstadt und Erzgebirge Aue treffen zwei punktgleiche Abstiegskandidaten im direkten Duell aufeinander.  <p>  Umso größer ist die Enttäuschung nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den MSV Duisburg. Nun wird der ehemalige Bundesligist die Hinrunde in jedem Falle auf einem direkten Abstiegsplatz beschließen. <p>  Fällt es derzeit wahrlich nicht schwer, sich von den Auftritten der Störche begeistern zu lassen, sind doch aber zumindest die unmittelbar anstehenden Wochen mit erheblichen Risiken behaftet: In Nürnberg, gegen Ingolstadt und die Fortuna werden die Kieler gleich in drei Spitzenspiele geschickt.  <p> Das ganz große Highlight des 3Spieltag ist fraglos das Duell zwischen Holstein Kiel und dem FC Nürnberg.  </pre>


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